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Pressemitteilung vom 11.07.2016

SoVD-Landesverband Bremen hat neue Geschäftsführerin

Seit kurzem bekleidet Kathrin Blöhe das Amt der Geschäftsführerin des SoVD-Landesverbands. Sie löst Monika Zimmermann ab, die den Ruhestand angetreten hat.

Stabwechsel beim Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband Bremen: Die neue Geschäftsführerin des Verbands heißt Kathrin Blöhe. Sie löst Monika Zimmermann ab, die den Ruhestand angetreten hat.

Kathrin Blöhe ist seit zwölf Jahren beim SoVD, Landesverband Bremen, tätig. Die 38-Jährige wurde als organisatorische Unterstützung der Rechtsabteilung eingestellt und hat sich im Laufe ihrer Tätigkeit ein umfangreiches Wissen über das Sozialrecht angeeignet. Vor drei Jahren wurde ihr die Geschäftsführung des Kreisverbandes Bremen übertragen. Darüber hinaus vertritt sie den SoVD im Widerspruchsausschuss der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Niedersachen-Bremen, und ist als ehrenamtliche Richterin beim Sozialgericht tätig.

Die frischgebackene Geschäftsführerin freut sich darauf, den anstehenden Wandel des SoVD, Landesverband Bremen, mitzugestalten: „Wir sind in der Startphase, nach außen hin stärker wahrgenommen zu werden und politisch aktiver mitzuwirken“, berichtet Kathrin Blöhe, „ich bin mit dem Landesverband gewachsen und möchte mit vorangehen, um dieses Ziel zu erreichen.“ In den kommenden Monaten wird Blöhe den Vorstand des Landesverbandes Bremen in seinem Vorhaben unterstützen, einen Beitrag zur aktuellen Rentendebatte zu leisten. Durch die persönliche Beratung der Mitglieder, vorwiegend im Rentenrecht, sind ihr die Sorgen und Nöte bestens bekannt. „Der SoVD setzt sich für ein angemessenes Einkommen im Alter ein“, sagt die Geschäftsführerin und kündigt Aktionen im Rahmen einer bundesweiten Rentenkampagne des Sozialverbands an. Eine davon wird die Landesfrauenkonferenz zum Thema „Alleinerziehung – Zwiespalt zwischen Beruf und Familie“ Ende September sein.

Dass die Position der Landesgeschäftsführung zum wiederholten Mal mit einer Frau aus den eigenen Reihen besetzt wurde, hat für Joachim Wittrien, 1. Vorsitzender des Landesverbands, gleich mehrere Gründe: „Zum einen kennt sich Frau Blöhe mit dem internen Zusammenspiel von Vorstand und Geschäftsführung bestens aus. Außerdem können wir als Landesverband ein Signal setzen: Wir fordern nicht nur mehr Frauen in Führungspositionen, wir setzen dies auch um!“