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SoVD-Kreisverband Bremen-Nord übergab drei Spendenschecks

Passend zur Vorweihnachtszeit hat der SoVD-Kreisverband Bremen-Nord beschlossen, drei lokale soziale Initiativen finanziell zu unterstützen. „Als großer Verband mit 2.500 Mitgliedern im Bremer Norden war es uns ein besonderes Anliegen, Einrichtungen zu fördern, die hier vor Ort sehr gute Arbeit leisten“, sagt Joachim Wittrien, Landesvorsitzender und 1. Vorsitzender des Kreisverbands. 

Spende für Hospiz-Projekt "Therapiehund"

Anfang November überreichte Wittrien in der Kreisgeschäftsstelle in Bremen-Nord Alena Barkowski, Leiterin des Hospizes „Lilge-Simon-Stift“ in Bremen-Schönebeck, einen Scheck über 500 Euro. Jährlich werden hier über 100 schwerstkranke und sterbende Menschen in ihren letzten Lebenswochen gepflegt und begleitet. Ein Teil der Kosten wird über Spenden finanziert. Die Leiterin freute sich über die Zuwendung, denn dadurch kann auch der ein oder andere Wunsch der „Gäste“ erfüllt werden. Dazu zählt zum Beispiel der wöchentliche Besuch eines Therapiehundes. „Gern würden wir dieses Projekt weiterführen. Jede Spende tut hierfür seinen Beitrag“, so die Hospizleiterin. 

Spende für die Belieferung von nicht mobilen Bedürftigen

Auch Marcus Heine, Vorsitzender der Nordbremer Lebensmittelhilfe, freute sich über den Scheck mit 500 Euro, den er ebenfalls Anfang der Woche in der SoVD-Geschäftsstelle entgegennahm. Der Verein erhält, anders als die Bremer Tafel, keine öffentlichen Mittel. Rund 120 bedürftige Familien können in den Vereinsräumen in Blumenthal Lebensmittel entgegennehmen, organisiert von rund 35 Ehrenamtlichen. Zum besonderen Service der Nordbremer Lebensmittelhilfe gehört die Belieferung von Bedürftigen, die nicht mehr mobil sind. „Gerade diese Arbeit für die Ärmsten der Armen wollen wir unterstützen“, sagt Wittrien, „sie dürfen nicht ausgegrenzt werden. Für uns ist dies ein wichtiger Beitrag zur Teilhabe am Leben!“

Patenschaft für Kinder, die Schwimmen lernen möchten

Um die Teilhabe am kulturellen Leben ging es bei der letzten Spende: Der Kreisverband übernahm mit 250 Euro die Patenschaft für fünf Kinder, damit diese Schwimmen lernen können. Nach dem Tod eines fünfjährigen Kindes im örtlichen Freibad hatte sich die Blumenthaler Bürgerstiftung für die Initiative stark gemacht.