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Männerfrühstück im Verein "Aktive Menschen in Bremen"

Eine besondere Ehre war es für Joachim Wittrien, dem 1. Vorsitzenden des SoVD-Landesverbands Bremen, zum traditionellen Männerfrühstück des Vereins „Aktive Menschen in Bremen“ (AMeB) eingeladen zu werden. Bei der Zusammenkunft werden in loser Folge Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Verbandsleben und Kultur mit ihren jeweiligen Aktivitäten vorgestellt. Gern nahm Joachim Wittrien die Einladung des Vereinsvorsitzenden Hubert Resch an, Mitte Februar als Gastredner anwesend zu sein.

AMeB fördert ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Der Verein AMeB ist Träger von 14 Begegnungsstätten in Bremen. Diese zählen zur „offenen Altenhilfe“ und sollen vorwiegend älteren Menschen in den Stadtteilen zur Verfügung stehen. Es werden Programme mit kulturellen, gesundheitlichen, gesellschaftlichen und sportlichen Inhalten mit dem Ziel angeboten, soziale Kontakte zur freiwilligen, kostengünstigen Nutzung zu fördern und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Rede des Landesverbandsvorsitzenden

Joachim Wittriens Rede war facettenreich: Zunächst stellte er den SoVD mit seinen Aufgaben und Strukturen vor. Er erläuterte insbesondere die vielfältigen Aktivitäten im Sommer 2017 zum 100-jährigen Jubiläum des Verbandes wie die Festveranstaltung im Rathaus, Ausstellung in der unteren Rathaushalle, Vorführung des vom SoVD geförderten Filmes „All inclusive“ sowie die Beteiligung an der Ausstellung „Lieblingsräume“ des Martinsclubs Bremen im Universum, die Unterstützung von anderen Organisationen, die Beteiligung am Lauf zur Venus der Bremer Krebsgesellschaft und vieles andere mehr. 

Einen breiten Raum nahm die Haltung des SoVD zum vorliegenden Koalitionsvertrag zwischen SPD, CDU und CSU ein. Der Landesvorsitzende erläuterte die darin enthaltenen Aussagen, die vom SoVD begrüßt werden. Er verwies jedoch ebenso auf die Fülle der aus Sicht des SoVD erforderlichen Regelungen und Maßnahmen, die viel zu wenig konkretisiert werden oder gar völlig fehlen. 

Joachim Wittrien hob auch die besondere Bedeutung hervor, die den Begegnungsstätten in Bremen zukommt. Die Interessen von AMeB und SoVD decken sich in weiten Bereichen, u. a. weil ein erheblicher Teil der Mitglieder des SoVD sich in einem Alter befindet, in dem die Inanspruchnahme der Begegnungsstätten von besonderem Belang sein kann. Die Vertreter beider Seiten äußerten daher ihr Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit.

Übergabe einer Broschüre und Dank

Zum Abschluss überreichte Hubert Resch eine Broschüre mit einer Umfrage von Senioreninnen und Senioren zu den Anforderungen an Begegnungsstätten und bedankte sich herzlich für den Besuch. 

 

Bildinfo

Vereinsvorsitzender Hubert Resch und der 1. Vorsitzende des Landesverbands Joachim Wittrien bei der Übergabe der Broschüre (von rechts)