Direkt zu den Inhalten springen

Der SoVD zu Besuch bei der Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz

Zu einem Informationsgespräch hat die Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt den 1. Landesvorsitzenden des SoVD Joachim Wittrien am 3. Februar 2016 empfangen. Er wurde vom Sprecher des Sozialpolitischen Ausschusses Henry Spradau, begleitet. Joachim Wittrien nutzte die Gelegenheit, Senatorin Quante-Brandt die Organisation des SoVD und die Ergebnisse der Bundesverbandstagung von Anfang November 2015 vorzustellen. Er berichtete über die Resultate der Wahlen, erläuterte die beschlossenen Resolutionen und gab Erklärungen zu den neuen sozialpolitischen, frauen- und familienpolitischen und jugendpolitischen Programmen ab, die er ihr überreichte. Ferner händigte er ihr die Flücht­lingsbroschüre des SoVD aus. Die damit im Zusammenhang stehenden Fragen und die Resolution anlässlich der Bundesverbandstagung waren Gegenstand des Informationsge­spräches.

Ferner wurden verschiedene Themen besprochen, wie die Beteiligung des SoVD an der Bremer Präventionsstrategie und den Mitwirkungsgremien des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Die Verbesserung der ärztlich-medizinischen Versorgung in Bre­men und Bremerhaven mit einer kleinräumigen Gliederung und der besonderen Beach­tung von benachteiligten Stadtteilen, für die sich der SoVD nachdrücklich einsetzt, war ebenfalls ein Thema der Besprechung. Ferner hat der SoVD auf Notwendigkeit hingewie­sen, eine barrierefreie Erreichbarkeit der Praxen aller Medizinberufe zu erreichen. Seine Anerkennung hat dazu ausgesprochen, dass Bremen sich einer Bundesratsinitiative ange­schlossen hat, die paritätische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung wieder herzustellen; dabei handelt es sich um eine seit längerem erhobene Forderung des SoVD.

Joachim Wittrien erläuterte auch das Vorhaben des SoVD, sich noch stärker in die sozial­politische Diskussion im Lande Bremen einzubringen und kündigte dazu auf jeweili­ge Einzelvorhaben bezogene Initiativen an.

Am Ende wurde verabredet, das Gespräch bei passender Gelegenheit fortzusetzen.